Verlobungsringe mit Amethyst
Violett mit Geschichte.
Der Amethyst gehört zur Quarz-Familie und zeigt eine charakteristische violette Farbe, die von hellem Flieder bis zu tiefem, fast weinrotem Lila reicht. Mit einer Mohshärte von 7 ist er etwas weicher als Saphir oder Rubin, für einen Verlobungsring trotzdem gut geeignet, wenn er in einer schützenden Fassung sitzt, die seinen Schliff vor seitlichen Stößen abschirmt. Was den Amethyst vom verwandten Citrin unterscheidet, ist nicht das Mineral, sondern die Farbe: beide sind Quarz, der Amethyst trägt jedoch durch Eisen-Spuren und natürliche Strahlung im Untergrund sein typisches Violett. Vom Rauchquarz unterscheidet er sich durch den klareren Farbeindruck, vom Saphir durch seine geringere Härte und seinen wärmeren Unterton. In der Antike galt der Amethyst als Schutzstein gegen Trunkenheit und unklare Gedanken, sein Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich der Nüchterne. Im Christentum war er der Stein der Bischöfe, ein Hinweis auf Würde und Klarheit, im Februar ist er heute Geburtsstein. Wir fassen Amethyst besonders gern in Roségold oder 585er Gelbgold, weil die warmen Metalltöne sein Violett tiefer wirken lassen. Weißgold und Platin setzen dagegen einen kühlen, modernen Akzent, der den Stein klarer erscheinen lässt. Jeder Ring entsteht in Handarbeit, mit kostenloser Gravur, versandkostenfreier Lieferung und 60 Tagen Rückgaberecht, damit du in Ruhe deine Wahl treffen kannst, ohne dich unter Druck zu setzen. Mehr zum Stein liest du im Amethyst im Schmucklexikon.