Eheringe aus Gelbgold
Gelbgold ist der traditionelle Goldton für Eheringe und steht für genau die klassische, warme Optik, die viele mit dem Trauring verbinden. In 585er Gelbgold etwas zurückhaltender, in 750er voller und satter, je nach Feingoldanteil in der Legierung. Beide halten dem täglichen Tragen über Jahrzehnte stand.
Der warme Ton altert gut und passt zu fast jedem Hautton, deshalb ist Gelbgold die sichere Wahl, wenn ihr zeitlos bleiben wollt. Ihr wählt Profil, Breite und Gravur für beide Ringe selbst, ob glänzend poliert oder matt gebürstet. Den Unterschied zwischen 585 und 750 erklärt das Schmucklexikon, euer Paar stellt ihr im Konfigurator zusammen.
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Eheringe aus Gelbgold – der Brauch
Der Volksmund sagt: Gold hält ewig. Am liebsten würden wir alle das auch für unsere Liebe sagen. Genau aus diesem Grund wählen Verlobte für die zukünftigen Eheringe gerne Gold als Edelmetall. Es ist beständig, wertvoll und gehört eigentlich zur Hochzeit wie das Ja-Wort.
Denkt man an Gold, so stellt man sich automatisch Gelbgold vor. Seine glänzende gelbe Farbe ist natürlich und sehr beliebt im Schmuckbereich. Gold war sogar eines der ersten, von Menschen verarbeiteten Metalle. So gilt das edle Metall nach wie vor als eines der gern gewählten Edelmetalle für Eheringe. Goldschmuck im Allgemeinen signalisiert immer einen hohen Wert und wird deshalb neben Eheringen gerne für weiteren Schmuck wie Gold-Creolen oder Gold-Ketten verarbeitet.